Bestattermeister

Kollegen und Kameraden trauern mit

Firma_Pixabay_office-227169_1920Nach dem Eintritt eines Sterbefalls ist man schon allein durch die seelische Belastung mit der Planung und  Organisation sehr gefordert. Und es ist nur allzu verständlich und notwendig, dabei zuerst an die Familie und die engen Verwandten zu denken.

Oft bleibt deshalb keine Zeit, auch Berufskollegen oder Sportvereinskameraden des Verstorbenen in die Planungen einzubeziehen.

Routinen am Arbeitsplatz — enge Beziehungen

Doch selbst wenn Sie nicht zum engsten Freundeskreis gehören, hat die Zeit, die die oder der Verstorbene mit Kollegen verbracht hat, und vor allem die Regelmäßigkeit und die Routine zu engen Beziehungen geführt. Oft enger als alle Beteiligten sich bewusst sind.

Rudern_Pixabay_freeDeshalb empfehlen wir Angehörigen, die mit der Organisation eines Sterbefalles betraut sind, auch Kollegen und Kameraden aus Firma, Sport oder ehrenamtlichen Tätigkeiten direkt zu berücksichtigen. Denn oft ist die Nachricht vom Tod längst dort „angekommen“ und hat viele Fragen nach den näheren Begleitumständen aufgeworfen – und bei einigen auch Betroffenheit und sogar Trauer.

  1. Sammeln Sie die Namen separat in einer eigenen Liste
  2. Kontaktieren Sie die Firma oder den Verein und eruieren Sie entweder Name und Kontakt der leitenden Person. Telefon oder E-Mail.
  3. Warten Sie bis ein Bestattungstermin feststeht, übersenden Sie dann per E-Mail oder Brief eine offizielle Notiz, in der Sie auch zum Besuch der Bestattung einladen

Wenn Sie das aus verständlichem Grund überfordert, helfen wir Ihnen gerne bei der Ausführung.

Kondolenzen

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